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Was wir von mobilen Seiten lernen können

Auf der SEMSEO sprach Jos Meijerhof (eCommerce Projekt Manager bei Google) über die “Seven things wo can learn from mobile sites”. Für mobile Seiten wird anscheinend noch etwas besser gemacht als für die Stationären. Hier die 7 Punkte auf einem Blick und welche Tools uns beim Erreichen des Punktes helfen:

1. Unterschiedliche Auflösungen:
Im mobilen Bereich müssen die Seiten für verschiedene Display vernünftig aussehen. Das ist im stationären Bereich nicht immer der Fall. Dabei ist es ganz einfach, die Inhalte für unterschiedliche Auflösungen sauber zu präsentieren. Jos führt hier das Browsersize Tool ins Feld. Hier kann man sehen, was die User mit Ihrer Auflösung auf unserer Seiten sehen.

Außerdem hat man über Google Analytics auch die Möglichkeit zu sehen, mit welcher Auflösung die Leute auf den eigenen Seiten surfen:

Google Analytics Bildschirmauflösung

Dadurch lässt sich schnell sehen, mit wie viele Auflösungen die User unterwegs sind. Außerdem kann man hier sehen, auf welche Auflösung man ggf seinen Fokus setzen kann, um den größten Teil seiner Nutzerschaft zufrieden zu stellen.

2. Page-Speed
Die Seitengeschwindigkeit ist natürlich ein wichtiger Faktor. Wie alle wissen ist die Seitengeschwindigkeit auch für Google ein Rankingkriterium (wenn auch kein besonders schwer gewichtetes). Jos Meijerhofen erklärte auch, dass 50% aller Nutzer bei einer längeren Ladezeit als 3 Sekunden, die Seite wieder verlassen. Dies erhöht natürlich unsere Absprungrate und kann sich eventuell negativ auf unser Ranking auswirken.

Um die Seitenladegeschwindigkeit zu optimieren, bietet google das Page-Speed-Tool an. Hier gibt es ein Rating, wie gut die Seitenladezeit ist und was verbessert werden sollte.

Hier ein Beispiel von mir:

Google Pagespeed Tool

Google gibt auch Details zu den nötigen Änderungen, damit man auch weiß, wo man anpacken muss.

3. Priorisierter Content
Zuerst muss analysiert werden, welche Inhalte für die Einspringer am wichtigsten sind (dies sollte ja jeder wissen, der sich mit dem Thema SEO beschäftigt ;) ) Diese Inhalte sollten jetzt priorisiert behandelt werden. Vielleicht kann man noch etwas Onpage optimieren oder aber bestimmt Offpage.

Zur Ermittlung, welche Seiten über welches Keyword Traffic erhält, empfiehlt Jos auch wieder Google Analytics. Dort findet man folgende Übersicht:

Keywords über Google Analytics

Über das zweite Dropdown-Menü kann man noch die Zielseite auswählen, damit man weiß, welche Seite für das Keyword gemeint ist.

4. Prominente Suche
Man muss davon ausgehen, dass die User wissen was sie wollen. Und wenn sie wissen, was sie wollen, dann werden Sie auch nach Ihren Objekt der Begierde (oder Stichwörter, etc.) Suchen. Von daher sollte eine interne Suche ebenfalls prominent platziert werden, damit eben diese User sich selbst zum Ziel führen können. Denn wer sucht, der konvertiert auch besser!

5.Offline-Bedürfnisse befriedigen
Nicht alle Nutzer, die auf die Seite kommen, wollen auch etas kaufen. Manche suchen eventuell die Kontaktdaten des Kundenservice oder direkt ein Kontaktformular. Dieses lässt sich auch über Google Analytics nachvollziehen, wie viele User diese Möglichkeiten nutzen.

6. Go Local
Lokale Elemente können die Conversion Rate erhöhen. Ich als User bin eher bereit einen Kauf abzuschließen, wenn ich weiß, dass z.B. ein Servicepartner auch in meiner Nähe ist, wenn ich Fragen zum Produkt habe. Also solle man ruhig die Stores in der Nähe des Users anzeigen. Dies unterstützt natürlich auch das Vertrauen des Kunden in die Marke/ den Händler. Hier eignet sich Google Insight for Search von Google, um die lokalen Trends zu finden.

7. Wiedererkennungswert schaffen
Gerade in Anbetracht von Social Media ist das ganz klar! Schaffe einen Wiedererkennunsgwert. Es sollte so geil sein, dass es entweder jeder haben möchte (Produkt) oder dass das Teil so super und lesenwert ist, dass man es auf alle Fälle teilen will! Oder bezogen auf den Online-Shop: “Macht, dass der Einkauf bei Euch zum Erlebnis wird, welches ich nur zu gern meinen Freunden und bekannten teilen möchte!”.

Jedoch solle man immer bedenken:
“It’s good to be important but it’s more important to be good!”

Danke noch einmal an Jos für den gelungenen Vortrag!

Cheers
André

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